Herr Sebastian Scharrer ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Mainz . Insbesondere auf das Kündigungsschutzrecht hat Herr Scharrer sich spezialisiert.

Warum zum Fachanwalt für Arbeitsrecht in Wiesbaden?

Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht unterscheidet sich von einem Rechtsanwalt ohne Fachanwaltszulassung in dessen Wissen um das spezielle Fachgebiet. Die Rechtsanwaltskammer Frankfurt hat Herrn Rechtsanwalt Scharrer aufgrund der nachgewiesenen besonderen praktischen und theoretischen Kenntnisse im Arbeitsrecht den Fachanwaltstitel im Arbeitsrecht verliehen. Durch den Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e.V. wurde Herr Scharrer zudem als Berater für Kündigungsschutz aufgrund den nachgewiesenen Erfahrungen im Kündigungsschutzrecht zertifiziert.

Zertifizierung im Kündigungsschutzrecht Mainz

Herr Scharrer ist zertifizierter Berater für Kündigungsschutzrecht (VDAA e.V.). In Mainz existiert nur noch ein weiterer Rechtsanwalt im Arbeitsrecht mit einer solchen Zertifizierung. Die Zertifizierung im Kündigungsschutzrecht setzt neben der Vertretung von Arbeitnehmer oder Arbeitgeberin mindestens 60 Fälle nach einer Kündigung auch die erfolgreiche Teilnahme an einem Fachanwaltslehrgang in Arbeitsrecht voraus. Auch müssen sich zertifizierte Anwälte pro Jahr mindestens 15 Zeitstunden fachspezifisch fortbilden. Sie können daher davon ausgehen, dass Herr Fachanwalt für Arbeitsrecht in Mainz einer der führenden Anwalt bei Kündigungen von Arbeitsverhältnissen ist.

Durch die tägliche Arbeit im Kündigungsschutzrecht ist es Herrn Scharrer möglich, seine Mandanten bestmöglich zu beraten und vertreten. Dies ist die Voraussetzung für die bestmögliche Vertretung von Ihnen. Insbesondere bei der Verhandlung um Abfindungen und Ausgleich weiterer Ansprüche, wie z.B. Urlaub, Bonuszahlungen und Arbeitszeugnisse können Sie Herrn Scharrer vertrauen. Neben dem Kündigungsschutzrecht bietet Herr Fachanwalt für Arbeitsrecht auch Vertretungen bei Lohnrückständen, Urlaubsnichtgewährung, Wettbewerbsstreitigkeiten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber und vielen mehr in Mainz an.

Ihre Vorteile beim Anwalt für Arbeitsrecht Scharrer

  • Spezialisierung auf das Kündigungsschutzrecht
  • Langjährige Erfahrungen bei Kündigungen
  • geringere Kosten durch die ausschließliche Stellung notwendiger Anträge

Was unsere Mandanten aus Mainz sagen

Die Meinungen unserer Mandanten ist uns wichtig. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen direkt unsere Bewertungen bei Google, ohne eine Vorauswahl zu treffen. Als Anwalt für Arbeitsrecht wissen wir, dass die Auswahl eines Fachanwalts für Arbeitsrecht in Mainz sich schwierig gestalten kann. Orientieren Sie sich anhand unserer Bewertungen aus Mainz.

Niederlassung Mainz

Wir sind für Sie mit einer Niederlassung in Mainz und in Wiesbaden vertreten. Hierbei verfügt unsere Niederlassung in Mainz über gesondert ausgewiesene Parkplätze für unsere Mandanten. Die Anreise mit dem PKW gestaltet sich, auch aufgrund der guten Anbindung zur Autobahn, angenehm und eine Parkplatzsuche entfällt.

Außergerichtliche sowie gerichtliche Vertretung für Arbeitgebern– und nehmer durch Fachanwalt für Arbeitsrecht in Mainz

  • Betriebsräte
  • Personalräte
  • Arbeitgeber
  • Arbeitnehmer
  • Arbeitgeberverbände
  • Gewerkschaften
  • Arbeitnehmervereine

Als Experten für das Arbeitsrecht, insbesondere das Kündigungsschutzrecht, beraten wir Sie detailliert in jeglichen Bereichen dieses Rechtsgebiets und vertreten Sie in Mainz bei individualrechtlichen sowie kollektivrechtlichen Angelegenheiten.

Es stellt sich nun die Frage, in welchen Situationen die Inanspruchnahme einer arbeitsrechtlichen Beratung bedarf. Diese ist durchaus vielschichtig. So kann die Situation auftreten, dass Arbeitnehmer in Ihrem Betrieb gekündigt werden müssen, sei es verhaltensbedingt, betriebsbedingt oder personenbedingt oder Sie als Arbeitnehmer von einer Kündigung bedroht sind.

Wichtig ist für Arbeitgeber, dass die Kündigung schon im Voraus gut vorbereitet sein sollte und je nach Bedingung auf einige Sachen geachtet werden muss, so beispielsweise bei einer verhaltensbedingten Kündigung, – falls das Verhalten nicht bereits eine außerordentliche Kündigung und deren Ausspruch rechtfertigt – dass schon vorher eine Rechtswirksame Abmahnung ausgesprochen wurde.

Ist ein Arbeitnehmer von einer Kündigung bedroht, so können wir ggf. Schutzmaßnahmen einleiten, damit eine ausgesprochene Kündigung nicht wirksam werden können. Neben dem Abschluss einer Rechtsschutzversicherung kann z.B. ggf. ein Antrag auf Feststellung der Schwerbehinderung erfolgen. Weitere individuelle Tipps erhalten Sie bei einem ersten Gespräch mit Herrn Fachanwalt für Arbeitsrecht Scharrer.

Desgleichen unterstützen wir Arbeitnehmer, welche gegen eine Kündigung vorgehen möchten. Hierbei bekräftigen wir Sie bei einer Kündigungsschutzklage und vertreten Sie vor Gericht. Wenden Sie sich in solch einem Fall direkt nach Eingang der Kündigung an einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, andernfalls besteht die Gefahr, dass sehr kurze Fristen verstrichen werden. Wir empfehlen als Anwalt für Arbeitsrecht Ihnen daher, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen. In dem ersten Telefonat kann Herr Fachanwalt für Arbeitsrecht Sie über mögliche Finanzierung einer Klage, z.B. durch Prozesskostenhilfe oder einen Prozessfinanzierer informieren. Sollten Sie rechtsschutzversichert sein, so ist die Anfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung zur Deckung der Kosten eines Prozesses gegen die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses durch einen Anwalt für Arbeitsrecht selbstverständlich kostenfrei.

Das müssen Sie über die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung oder Aufhebungsvertrag wissen

Ein Arbeitsverhältnis ist durch eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag beendbar. Bevor Sie einen Aufhebungsverrtrag als Arbeitnehmer unterschreiben, sollten Sie sich durch einen Anwalt für Arbeitsrecht in Mainz beraten lassen. Um den Arbeitnehmer vor einer unrechtmäßigen Kündigung zu schützen, gilt das Kündigungsschutzgesetz für Personen, die die Wartezeit von 6 Monate erfüllt haben und der Arbeitgeber mehr wie 10 Arbeitnehmer beschäftigt. Ob ein Betrieb tatsächlich mehr wie 10 Arbeitnehmer beschäftigt, ist oft strittig bei Kündigungsschutzsachen.

Existiert in einem Unternehmen ein Betriebsrat, so ist dieser vor einer jeden Kündigung zu hören, andernfalls ist die Kündigung unwirksam. Nach Ausspruch der Kündigung hat der Arbeitnehmer drei Wochen Zeit, eine Kündigungsschutzklage zu erheben. Die Erhebung einer Kündigungsschutzklage sollte durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, der die Richter beim Arbeitsgericht Mainz kennt, erfolgen.

Wichtig ist, dass Sie sich direkt nach dem Erhalt der Kündigung an Herrn Fachanwalt für Arbeitsrecht in Mainz oder Wiesbaden melden. Die Kündigung wird unangreifbar und wirksam, wenn nicht innerhalb von 3 Wochen gegen die Kündigung gerichtlich geklagt wird. Herr Anwalt für Arbeitsrecht Scharrer kann für Sie innerhalb weniger Stunden nach einem ausführlichen Beratungsgespräch oder nach Ihren schriftlichen Angaben eine Kündigungsschutzklage für Sie erstellen.

Oft ist es bei betriebsbedingten Kündigungen so, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer Aufhebungsverträge oder Abwicklungsverträge schließen. Zusammenhängend wird meist eine Abfindung vereinbart. Gemäß Kündigungsschutzgesetz steht dem Arbeitnehmer folgend in der Regel eine Abfindung von ½ Monatsverdiensten pro Jahr der Betriebszugehörigkeit zu. Jedoch muss die Abfindung individuell vereinbart werden. Hierbei spielen insbesondere die beidseitigen Risiken eine Rolle, sodass diese Verhandlungen durch einen Anwalt für Arbeitsrecht geführt werden sollte Bei vorliegendem Sozialplan ergibt sich die Berechnung aus einer Formel, welche das Alter, die Unterhaltsverpflichtungen, die Betriebszugehörigkeit und die letzten monatlichen Durchschnittseinkünfte achtet.
Je nachdem, ob im Aufhebungsvertrag eine widerrufliche Freistellung vereinbart wurde, kann der Arbeitgeber diese widerrufen. Ist das der Fall, hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Urlaub. Geschieht die Freistellung unwiderruflich und hat der Arbeitnehmer noch Urlaubsansprüche, so müssen diese zu Beginn der Freistellung ausbezahlt werden.

Bereits vor dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages sollte an die Möglichkeit der Eintritt einer Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld gedacht werden. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht rät Herr Scharrer daher dazu, stets vor Abschluss eines Aufhebungsvergleiches Kontakt mit der Agentur für Arbeit aufzunehmen.

ungewöhnliche Kündigungsgründe

Neben den Grundfällen der Kündigung aus persönlichen oder verhaltensbedingten und der üblichen betriebsbedingten Kündigungen existieren weitere spezielle Kündigungsgründe im Berufsleben. Diese Kündigungsgründe stellen Unterformen der Hauptkündigungsgründen da, sind jedoch wie z.B. die Druckkündigung seltener. Eine Druckkündigung liegt vor, wenn die Kündigung durch eine Beugung des Arbeitgebers bezüglich einer Druckausübung seiner Mitarbeiter oder Kunden erfolgt, welche die Entlassung eines Arbeitnehmers wünschen. Hier muss durch den Arbeitgeber geprüft werden, ob genannte Forderung gerecht ist. Eine solche Druckkündigung wird durch ein Arbeitsgerichtes nur dann akzeptiert, wenn zu befürchten steht, dass der Arbeitgeber ansonsten erhebliche wirtschaftliche Einbußen erleidet. Dies kann der Fall sein, wenn andere Arbeitnehmer mit deren Kündigung ernsthaft drohen.

Auch die Verdachtskündigung ist eine weitere seltene Form. Diese darf einzig und alleine nur dann ausgesprochen werden, wenn der Verdacht einer Straftat oder Pflichtverletzung des Arbeitnehmers besteht und ist nur möglich, wenn der Verdacht nachweisbar ist, der Arbeitnehmer vor Aussprache der Kündigung hierzu angehört wurde und das Vertrauen zum Arbeitgeber nachhaltig erschüttert ist.

Ist eine Firma insolvent, so kann auch das eine Kündigung zur Folge haben. Jedoch ist die Insolvenz eines Unternehmens kein Kündigungsgrund. Durch die Insolvenz verkürzen sich jedoch die Kündigungsfristen auf maximal 3 Monate für die Arbeitgeberseite. Wurde in Ihrem Unternehmen das Insolvenzverfahren eröffnet, so wird die Funktion des Arbeitgebers folgend vom Insolvenzverwalter übernommen und Arbeitnehmer haben zunächst einen Anspruch auf eine Weiterbeschäftigung. Die Kündigung der Arbeitsverhältnisse darf bzw. kann hier nur durch den Insolvenzverwalter erfolgen.