Herr Sebastian Scharrer ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Mainz. Insbesondere auf das Kündigungsschutzrecht hat Herr Scharrer sich spezialisiert. Aus diesem Grund ließ sich Herr Scharrer von dem Verband deutscher Arbeitsrechtsanwälten zertifizieren. Herr Scharrer ist zertifizierter Berater für Kündigungsschutzrecht (VDAA e.V.)

Durch die tägliche Arbeit im Kündigungsschutzrecht ist es Herrn Scharrer möglich, seine Mandanten bestmöglich zu beraten und vertreten. Dies ist die Voraussetzung für die bestmögliche Vertretung von Ihnen. Insbesondere bei der Verhandlung um Abfindungen und Ausgleich weiterer Ansprüche, wie z.B. Urlaub, Bonuszahlungen und Arbeitszeugnisse können Sie Herrn Scharrer vertrauen.

Was unsere Mandanten sagen

Die Meinungen unserer Mandanten ist uns wichtig. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen direkt unsere Bewertungen bei Google, ohne eine Vorauswahl zu treffen.



Die Stadt Wiesbaden ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Hessen. Die Kanzlei Scharrer hat ihren Sitz in dem Kaiser-Friederich-Ring 90 in Wiesbaden. Die Stadt Wiesbaden ist für ihre 15 Thermal- und Mineralquellen[bekannt.

In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnten Ende Dezember 2017 rund 290.000 Menschen. Die kreisfreie Stadt ist eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen und bildet mit der angrenzenden rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein länderübergreifendes Doppelzentrum mit insgesamt rund 500.000 Einwohnern. Die Agglomeration Wiesbaden zählt etwa 560.000 Einwohner und umfasst neben der Landeshauptstadt den Rheingau-Taunus-Kreis, die Städte Eppstein, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus (alle Main-Taunus-Kreis), die Stadt Ginsheim-Gustavsburg sowie die Gemeinde Bischofsheim (beide Kreis Groß-Gerau). Die Stadt zählt, neben Frankfurt am Main, Mainz und Darmstadt, zu den Kernstädten der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Einige Gebiete gehören zugleich zur Stadtregion Frankfurt.

2015 rangierte die Landeshauptstadt Wiesbaden auf dem sechsten Platz der wohlhabendsten Städte Deutschlands über 200.000 Einwohner.[4] Die Stadt wies 2014 mit 113,3 Prozent des Bundesdurchschnitts bzw. mit rund 24.798 Euro pro Erwerbstätigem einen überdurchschnittlichen Kaufkraftindex auf.[5] Im Zukunftsatlas 2016 belegte die kreisfreie Stadt Wiesbaden Platz 48 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Orten mit „hohen Zukunftschancen“.

Wiesbaden liegt mit seinen südlichen Stadtteilen am rechten Ufer des Rheins gegenüber der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz an einer Stelle, an der der Rhein seine Hauptrichtung von Süden kommend nach Westen ändert. Im Norden der Stadt erstreckt sich das Mittelgebirge Taunus mit seinem in nordöstlicher Richtung verlaufenden Hauptkamm. Die Innenstadt liegt, fünf Kilometer vom Rhein entfernt, in einer weiten Talmulde zwischen den Taunushöhen im Norden, der Bierstadter Höhe und dem Hainerberg im Osten, dem Mosbacher Berg im Süden und dem Schiersteiner Berg im Westen, einem Taunusausläufer aus Richtung Kohlheck. Nur eine schmale Senke an der Ostflanke des Mosbacher Bergs öffnet sich zum Rhein hin, in denen die Gleisanlagen des Hauptbahnhofs und die Mainzer Straße liegen. Durch diese Senke entwässert der Salzbach zusammen mit dem Wellritzbach, dem Kesselbach, dem Schwarzbach und dem Dambach den Talkessel der Innenstadt und damit auch, wie der Name schon besagt, den Abfluss der vielen Thermal- und Mineralquellen des Quellenviertels. Oberhalb der Innenstadt ist der Salzbach unter dem Nebennamen Rambach eher bekannt. Von der Mainzer Straße im Salzbachtal abgesehen führen alle Wege aus der Innenstadt nach Osten, Süden und Westen zunächst deutlich bergauf. Nach Norden führen alle Wege ohnehin in kilometerlangen Steigungen über den Taunushauptkamm. Der höchste Punkt des Stadtgebietes mit 608 m ü. NN liegt in der Nähe des Gipfels der Hohen Wurzel auf dem Rheinhöhenweg, tiefster Punkt ist die Hafeneinfahrt von Schierstein mit 83 m ü. NN. Die Innenstadt (Schlossplatz) liegt auf 115 m ü. NN.

Das Stadtgebiet hat eine Größe von 204 Quadratkilometern, misst von Nord nach Süd 17,6 Kilometer und von West nach Ost 19,7 Kilometer. Von der 79 Kilometer langen Stadtgrenze bildet der Rhein 10,3 Kilometer. Im Norden wird es von ausgedehnten Waldgebieten (27,7 % des Stadtgebietes), im Westen und am Main von Weinbergen und im Osten von landwirtschaftlich genutzten Flächen (29,8 %) umgeben. Die übrige Stadtfläche entfällt auf Siedlungsflächen (21,2 %), Verkehrsflächen (11,1 %) und Erholungsflächen (6,1 %).

Eine geologische Besonderheit Wiesbadens ist der Aufschluss von Thermal- und Mineralwasser, das aus großen Tiefen im Quellenviertel an mehreren Stellen zu Tage tritt. Auch sonst ist in der Innenstadt mit einem hohen Grundwasserstand zu rechnen, der Baumaßnahmen wiederholt erschwert hat. Namentlich der Bau von Tiefgaragen wie unter dem Dern’schen Gelände und unter dem Bowling Green musste gegen Grundwasser gesichert werden.

Eine Geothermie-Probebohrung auf dem neben dem Hessischen Ministerium der Finanzen gelegenen Parkplatz in der Friedrich-Ebert-Allee hatte im November 2009 in 130 Metern Tiefe ein unter hohem Druck stehendes Grundwasser-Stockwerk (Arteser) angebohrt. Es traten dabei bis zu 8000 Liter Wasser pro Minute zu Tage und setzten die Umgebung unter Wasser. Versuche, das Bohrloch mit Beton zu verschließen, scheiterten zunächst.[7] Das eigentliche Bohrloch konnte schließlich verschlossen werden, allerdings fand das Wasser mehrfach andere Wege an die Oberfläche, bevor der Verschluss in größerer Tiefe schließlich gelang.[8] Weitere Schäden sind bisher ausgeblieben.[9]

Außerdem gibt es im Ortsteil Naurod einen „kalten Schlot“ (Krater eines erloschenen Vulkans), der später als Steinbruch genutzt wurde.

Quelle bezüglich der Städtebeschreibung: Wikipedia